Sehr viele Rechnungskürzungen durch die GKV sind unzulässig!

Aber nur in einen geringen Teil der Fälle wird versucht zu widersprechen.

Probleme mit der GKV

Schluss mit Absetzungen durch die GKV!

Viele gesetzliche Krankenkassen verhalten sich bei der Abrechnung von Leistungen wenig oder gar nicht kooperativ. Kleinigkeiten werden als Argument genutzt, fällige Rechnungen nicht zu zahlen und die Rahmenverträge werden wenig partnerschaftlich so interpretiert, dass die abrechnenden Heilmittelerbringer unglaublich viel Bürokratie erledigen müssen, um an ihr Honorar zu kommen.

Aber Rechnungskürzungen kann man vermeiden und sich gegen ungerechtfertigte Rechnungskürzungen erfolgreich wehren. Wir helfen Ihnen. Wir prüfen Ihren Fall kostenfrei und zeigen Ihnen, was Sie gegen Rechnungskürzungen tun können.

Kleine Formfehler mit großen Auswirkungen

Oft sind es simple Form- oder Fristfehler, die zur einer Kürzung durch die Kassen führen. Solche Fehler lassen sich meistens problemlos, auch nachträglich, heilen - sogar, wenn die Kasse die betreffende Verordnung einbehalten hat. Aber viele Therapeuten haben keine Lust auf den bürokratischen Aufwand.

Unrecht erfahren aber Recht bekommen

Manchmal verstoßen Krankenkassen einfach gegen Verträge und geltendes Recht. Dann bleibt nur der Gang vor das Sozialgericht. Ein Weg den die meisten Therapeuten scheuen, aus Angst vor der Krankenkasse und den Kosten. Das Durchsetzen gegen Rechnungskürzungen fällt vielen Therapeuten auch deswegen schwer, weil das notwendige Hintergrundwissen fehlt und vielfach die Angst vorherrscht, bei einem Verfahren gegen die Krankenkasse viel Geld an Anwälte und langwierige Gerichtsprozesse zu verlieren.

Ihre Vorteile mit absetzung.de

Was für Vorteile hat unser
kostenfreier Service für Sie?

Für Sie bedeutet unserer Service, dass sie in Zukunft nicht mehr auf Rechnungskürzungen sitzen bleiben müssen. Sie haben viel bessere Chancen, das Geld zu erhalten, welches Ihnen für Ihre gute Therapie-Arbeit zusteht.

Kosten sparen!

Das Beste zuerst: Unser Prüfservice ist für Sie kostenlos! Nur für notwendigen Checklisten und Formulare zur Heilung der Kürzung - die wir Ihnen auf Ihren Wunsch zur Verfügung stellen - zahlen Sie eine geringe Pauschale. Bis dahin zahlen Sie nichts und gehen keinerlei Verpflichtung ein.

Aufwand & Ärger sparen!

Sie brauchen Sie sich nicht mehr ärgern oder sich hilflos der Krankenkassenbürokratie ausgeliefert zu fühlen, denn wir klären ganz genau für Sie, welche rechtliche Möglichkeiten Sie haben.

Der zeitaufwändige Besuch in einer Anwaltskanzlei entfällt, denn unser Service ist online, schnell und unkompliziert.

... und wenn es hart auf hart kommt?

Auch eine Vertretung Ihrer Interessen vor dem Sozialgericht ist möglich. Unsere Anwaltspartner übernehmen die Sache für Sie - wenn Sie möchten.

Kostenlose Prüfung?
Was ist der Haken an der Sache?

Es gibt keinen Haken und keine versteckten Kosten für Sie!

Wenn wir Ihnen dann nach der kostenfreien Prüfung  weitergehend helfen sollen - wovon wir ausgehen -  zahlen Sie einen kleinen Kostenbeitrag. Oder wir erstreiten Ihr Honorar vor dem Sozialgericht und die Krankenkasse zahlt. So rechnet sich das Ganze für uns und für Sie!


Wie helfen Sie mir, wenn die Verordnung geheilt werden muss?

Sie können bei uns eine Checkliste und alle Musterschreiben erhalten, mit denen Sie die Verordnung heilen können.

Einfach Checkliste und Musterschreiben bestellen
Sie bezahlen dafür einmalig 19,90 Euro (zzgl. MwSt.) und erhalten alles Notwendige. Das macht Ihnen die Arbeit ganz einfach und spart Ihnen viel Zeit. Wenn Sie nur sehr selten Absetzungen haben, lohnt sich das sicher für Sie.

Und wenn Sie zwei oder mehr Absetzungen im Monat haben...
..., lohnt sich eine Mitgliedschaft bei up|plus. Das ist dann noch günstiger und sie können so viele Absetzungen schicken, wie sie mögen. Zusätzlich geniessen Sie viele andere Vorteile für den Praxisalltag.

Und im Fall eines Rechtsstreits mit der Krankenkasse?

Unsere kostenlose Vorabprüfung sorgt im Streitfall durch konsequente Softwareunterstützung für geringere Kosten. Die kooperierenden Vertragsanwälte können so mit viel weniger Aufwand einen möglichen Rechtsstreit führen.

Die Anwaltskosten zahlt die Krankenkasse
Wenn die Kasse gleich beim ersten Brief des Anwalts zahlt, muss sie auch die Kosten des Anwalts übernehmen. Wenn es zum Rechtsstreit vor Gericht kommt wird die Kasse zur Kostenübernahme verurteilt. Sollte die Kasse aber wider Erwarten nicht verlieren, übernehmen wir die Kosten! Auch dann zahlen Sie keinen Cent.

Also: Lassen Sie einfach die Versicherungskonzerne zahlen, wenn sie Ihnen schon Probleme machen!